Neue Ideen für neuen Raum

Die Braunsbergschule in Breuna hat sich etwas überlegt, um ihren Schülern Besonderes zu bieten. Die Idee zu einem speziellen Raum entstand gemeinsam mit den Kindern.

Schulleiterin Renate Kloppmann-Böhle: „Schulen müssen sich weiter entwickeln, auf Veränderungen und neue Aufgaben reagieren. Dazu zählt der Unterricht, aber auch die Lernumgebung. Deshalb möchten wir ein Umfeld schaffen, in dem Freundlichkeit, Achtung, Anerkennung und entspanntes Lernen überwiegen.

Wir gestalten diesen Raum zu einer Art "Wohlfühl-Ruhe-Lese-Insel" mit Arbeitsecke. Dafür gibt es aber keine Mittel, wir sind also komplett auf Spenden angewiesen. Deshalb sind wir sehr dankbar, dass die Sparkasse uns mit einer so großen Summe unterstützt und uns unserem Ziel näher gebracht hat“.

Regionaldirektor Jörg-Olaf Schramm nahm daher die Einladung gern an, gemeinsam mit seinen beiden Kollegen aus dem Beratungscenter Breuna, Michael Eubel und Heike Raabe, der Schule einen Rückenwind-Besuch abzustatten, kurz bevor die Handwerker loslegten.

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Weitere Projekte in der Kategorie Bildung

Zusammen mit Stadträtin Susanne Völker  wünschte Katrin Westphal, Pressesprecherin der Kasseler Sparkasse, den Lehrerinnen und einer Schulklasse des Engelsburg-Gymnasiums spannende Einblicke bei ihrer Bunkerführung durch Bernd Tappenbeck  von den ViKoNauten.  Dieser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen Menschen hauptsächlich die unterirdische Geschichte Kassels in Form von Bunkern, Felsenkellern und Luftschutzstollen zugänglich und erfahrbar zu machen.

Mit Rückenwind verborgene Orte erleben

Diese Rückenwind-Förderung führt im wahrsten Sinne des Wortes tief in die Historie der Stadt Kassel.

Die ViKoNauten e.V. haben es sich zur Aufgabe gemacht, jungen Menschen hauptsächlich die unterirdische Geschichte Kassels in Form von Bunkern, Felsenkellern und Luftschutzstollen zugänglich und erfahrbar zu machen.

Die Förderung der Kasseler Sparkasse ermöglicht es, zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Kassel und anderen Unterstützern, Schulklassen an diesen außergewöhnlichen Stadtführungen teilzunehmen.

Zusammen mit Stadträtin Susanne Völker (l. vom Schild) wünschte Katrin Westphal (rechts mit Schild), Pressesprecherin der Kasseler Sparkasse, den Lehrerinnen und einer Schulklasse des Engelsburg-Gymnasiums spannende Einblicke bei ihrer Bunkerführung durch Bernd Tappenbeck (Mitte) von den ViKoNauten.

Übrigens, ViKoNauten steht für Visionen, Kommunizieren, Erforschen.

Mit dem Kurs „Mütter lernen Deutsch“ hat die Bücherei Kirchditmold e.V. eine Initiative ins Leben gerufen, die sich speziell an geflüchtete Migrantinnen mit Kindern richtet.  Der Unterricht selbst findet im Gemeindehaus der Petrus-Kirchengemeinde statt.  Dort werden, während die Mütter lernen, ihre Babys und Kleinkinder separat in einem Nebenraum betreut.  Susanne Kirschner, Leiterin des Beratungscenters in Kirchditmold und Jörg-Olaf Schramm, Regionaldirektor der Kasseler Sparkasse, statteten dem Büchereiteam um Ursula Wiesmann, Dorothea Cüppers und Lore Klipp einen Besuch ab, um dem Engagement den nötigen Rückenwind zu verleihen.

Rückenwind für Deutschkurse

Mit dem Kurs „Mütter lernen Deutsch“ hat die Bücherei Kirchditmold e.V. eine Initiative ins Leben gerufen, die sich speziell an geflüchtete Migrantinnen mit Kindern richtet.

Der Unterricht selbst findet im Gemeindehaus der Petrus-Kirchengemeinde statt.

Dort werden, während die Mütter lernen, ihre Babys und Kleinkinder separat in einem Nebenraum betreut.

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Der Förderverein der Elisabeth-Knipping-Schule konnte sich über einen Rückenwind in Höhe von 2.500 Euro freuen.  Mit dem Geld unterstütze die Kasseler Sparkasse das Selbstlernzentrum der Schule.  Jörg-Olaf Schramm, Regionaldirektor und Thomas Wilhelm, Leiter des Beratungscenters Nordend, statteten der Schule aus diesem Grund einen Besuch ab und wurden Deutsch- und Englischlehrerin Astrid Kempe-Gries, Kai Schaub,  Vorsitzender des Fördervereins, Schulleiterin Klaudia Bergmann, Mark Richardt, Schatzmeister vom Förderverein und den Schülern Lena, Jasmine, Noah, Evelyn, Carina und Marlin mit offenen Armen empfangen.

Besser lernen mit Rückenwind

Der Förderverein der Elisabeth-Knipping-Schule konnte sich über einen Rückenwind in Höhe von 2.500 Euro freuen.

Mit dem Geld unterstütze die Kasseler Sparkasse das Selbstlernzentrum der Schule.

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Die Braunsbergschule in Breuna hat sich etwas überlegt, um ihren Schülern Besonderes zu bieten. Die Idee zu einem speziellen Wohlfühlraum entstand gemeinsam mit den Kindern.   Regionaldirektor Jörg-Olaf Schramm übergab jetzt gemeinsam mit seinen beiden Kollegen aus dem Beratungscenter Breuna, Michael Eubel und Heike Raabe, den Rückenwind der Kasseler Sparkasse an Annette Schmand vom Vorstand des Fördervereins der Schule.

Neue Ideen für neuen Raum

Die Braunsbergschule in Breuna hat sich etwas überlegt, um ihren Schülern Besonderes zu bieten. Die Idee zu einem speziellen Raum entstand gemeinsam mit den Kindern.

Schulleiterin Renate Kloppmann-Böhle: „Schulen müssen sich weiter entwickeln, auf Veränderungen und neue Aufgaben reagieren. Dazu zählt der Unterricht, aber auch die Lernumgebung. Deshalb möchten wir ein Umfeld schaffen, in dem Freundlichkeit, Achtung, Anerkennung und entspanntes Lernen überwiegen.

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Durch eine Spende der Kasseler Sparkasse über 2.500 Euro konnten Bilderbücher gedruckt werden, welche die Geschichten aufnehmen, die durch das Spielraum-Theater in den Kitas aufgeführt werden. Katrin Westphal (r.), Pressesprecherin der Kasseler Sparkasse, übergab im Beisein der Buchillustratorin Jutta Damaschke (l.) und Stadträtin Susanne Völker, Leiterin des Dezernats für Kultur, den Rückenwind an den künstlerischen Leiter des Theaters, Stefan Becker.

Sprachförderung mit Rückenwind

Die Kasseler Sparkasse macht sich für die Sprachförderung in Kasseler Kindertagesstätten stark.

Durch ihren Rückenwind von 2.500 Euro konnten Bilderbücher gedruckt werden, welche die Geschichten aufnehmen, die durch das Spielraum-Theater in den Kitas aufgeführt werden.

Der natürliche Wunsch der Kinder, das Gespielte noch einmal zu hören, kann somit realisiert werden, indem Eltern oder ältere Geschwister die Geschichten zum Beispiel zu Hause noch einmal vorlesen.

Erste Erfahrungen haben gezeigt, dass die Geschichte so sehr lange im Gedächtnis der Kinder bleibt. Das Projekt gibt aber auch erste Anstöße zum Erwerb der Lesekompetenz, weist doch die deutsche Leseforschung darauf hin, dass nur noch 30% aller Kinder vorgelesen wird.

Katrin Westphal (r.), Pressesprecherin der Kasseler Sparkasse, übergab nun im Beisein der Buchillustratorin Jutta Damaschke (l.) und Stadträtin Susanne Völker, Leiterin des Dezernats für Kultur, den Rückenwind an den künstlerischen Leiter des Theaters, Stefan Becker. Mit dabei der Hauptdarsteller des Stücks „Gute Nacht, mein Bär“.