Mediterraner Rückenwind im tif

Der erste Rückenwind-Termin des neuen Jahres fand am 11. Januar 2018  im tif, dem Theater im Fridericianum, statt.

Der Förderverein Kasseler Jazzmusik e.V. war dort zu Gast und präsentierte vor ausverkauftem Haus mit Rosario Giuliani und Luciano Biondini ein hervorragendes Jazzduo aus bella italia.

Beide Künstler begeisterten durch ihre Interpretationen zum Thema cinema italia mit Kompositionen von Ennio Morricone und Nino Rota und brachten mediterranes Flair in den grauen nordhessischen Januar.

Kornelia Schüler, Beraterin der Kasseler Sparkasse,  übergab vor Konzertbeginn den Rückenwind an Susanne Herrmann und Klaus Wenderoth vom Vorstand des Fördervereins.

Susanne Herrmann, stellv. Vorsitzende des Fördervereins: „Jazz ist unsere Leidenschaft. Die Förderung dieser Musik mit ihren vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten ist das Anliegen des Jazzvereins, den es seit 1990 gibt. Der Verein hat mehr als 200 Mitglieder und sorgt das ganze Jahr über für ein abwechslungsreiches Angebot an Konzerten mit Musikern aus der lokalen, überregionalen und internationalen Jazzszene. Außerdem veranstalten wir regelmäßig Workshops und Sessions sowie alljährlich im Herbst ein Jazzfest mit vielen Veranstaltungen, u.a. der schon legendären „Langen Jazznacht“, bei der sich die Kasseler Jazzmusiker präsentieren. Es gibt sehr viele davon und es werden mehr. Jazz wird auch bei jungen Leuten immer beliebter. Deswegen ist es uns ein besonderes Anliegen, den Nachwuchs zu fördern. Rückenwind für unsere Arbeit tut gut. Danke dafür.“

Am Ende der Veranstaltung lautete das Fazit aller Beteiligten: un grande concerto e una bella serata.

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Die Kasseler Sparkasse unterstützt „Kassel singt“ mit einem Rückenwind von 4.000 Euro aus dem PS-Los-Zweckertrag. Jochen  Johannink, Vorstandsmitglied der Kasseler Sparkasse, übergab die Spende bei seinem Besuch der Schule am Wall, wo er sich von den Sangeskünsten der Nachwuchsmusiker überzeugte, an Sebastian Wolf von der Kasseler Musikschule.

Musikalischer Rückenwind für Grundschulen

Die Aktion "Kassel singt" findet in 13 Kasseler Grundschulen für die 1., 2. und 3. Klassen statt. Die teilnehmenden Kinder erhalten einmal wöchentlich unter Anleitung einer Lehrkraft der Musikschule kostenlosen Gesangsunterricht in Form eines Kinderchores.

In 13 Wochen erlernen die Kinder dabei unterschiedliche Volks- und Kinderlieder, die sie anschließend aufführen.

Dann veranstaltet die Kasseler Musikschule ein großes Kinderchorkonzert in der Stadthalle. Bei diesem Konzert präsentieren bis zu 400 Kinder die Lieder und werden dabei von einer professionellen Band begleitet.

In den vergangenen Jahren war die Stadthalle mit 1.300 Besuchern stets ausverkauft.

Die Kasseler Sparkasse unterstützt „Kassel singt“ mit einem Rückenwind von 4.000 Euro aus dem PS-Los-Zweckertrag.

Damit ermöglicht sie sozial benachteiligten Kindern im gesamten Stadtgebiet die Teilnahme, deren Eltern die Anmeldegebühr nicht zahlen können.

Vom bisherigen Stand der Sangeskünste konnte sich Jochen Johannink, Vorstandsmitglied der Kasseler Sparkasse (r.), bei seinem Besuch der Schule am Wall im Beisein von Sebastian Wolf, Kasseler Musikschule (l.) und des Musiklehrers überzeugen.

Über die druckfrischen Faltpläne des neuen Kinder- und Jugendstadtplans der Stadt Kassel freuten sich mit Schülerinnen und Schülern der Friedrich-Wöhler-Schule  Anne Janz, Dezernentin für Frauen, Schule, Bildung und Gesundheit, Daniela Ritter, Kinder- und Jugendbeauftragte des Jugendamtes, Katrin Westphal, Pressesprecherin vom finanziellen Rückenwindgeber Kasseler Sparkasse, Baudezernent Christof Nolda, Sandra Rus, Leiterin Amt für Vermessung und Geoinformation, Wolfgang Schmidt, Abteilungsleiter Amt für Vermessung und Geoinformation und Christine Vitt-Nix, Jugendamt, Abt. Kindertagesstätten.

Orientierung durch Rückenwind

Wo ist eigentlich der nächste Spielplatz? Wie komme ich zum Haus der Jugend? Das nächste Schwimmbad finde ich wo? Fragen über Fragen.

Die Antworten liefert die Neuauflage des Kinder- und Jugendstadtplans der Stadt Kassel.

Er gibt Kindern, Jugendlichen, aber auch Eltern, einen guten Überblick über aktuelle Einrichtungen und Angebote für junge Menschen im Stadtgebiet.

Der Stadtplan ist für 5 Euro in Kasseler Buchhandlungen, beim Kundenservice im Rathaus, den Tourist-Informationen sowie im Kundenzentrum Geodaten in der Sickingenstraße 7 erhältlich.

Gefördert wurde das Projekt neben dem Kulturamt in erster Linie durch den finanziellen Rückenwind der Kasseler Sparkasse, die somit wieder eine kostenfreie Nutzung im Grundschulbereich ermöglicht.

Dazu Katrin Westphal, Pressesprecherin der Kasseler Sparkasse: „Die Kasseler Sparkasse unterstützt das Stadtplan-Projekt sehr gerne, weil es den Kindern auf ihrem Weg in die Selbständigkeit hilft und ihnen zielgerichtet Orientierung bietet.“

Über die druckfrischen Faltpläne freuten sich mit Schülerinnen und Schülern der Friedrich-Wöhler-Schule auf dem Foto von Harry Soremski (v.l.): Anne Janz, Dezernentin für Frauen, Schule, Bildung und Gesundheit, Daniela Ritter, Kinder- und Jugendbeauftragte des Jugendamtes, Katrin Westphal, Pressesprecherin der Kasseler Sparkasse, Baudezernent Christof Nolda, Sandra Rus, Leiterin Amt für Vermessung und Geoinformation, Wolfgang Schmidt, Abteilungsleiter Amt für Vermessung und Geoinformation und Christine Vitt-Nix, Jugendamt, Abt. Kindertagesstätten.

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